85 Studierende, viele Fragen, spannende Gespräche und jede Menge Praxisbezug
Praxistag in der Eingangshalle der Fachhochschule Dortmund
Gemeinsam mit 85 Studierenden des 2. Semesters Architektur durften wir die bislang größte Gruppe in der Geschichte des Tags des Mauerwerks begrüßen. Dass eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht nur organisatorisch gelingt, sondern für jede und jeden Einzelnen einen echten Mehrwert bietet, ist keineswegs selbstverständlich.
Ein besonderer Dank gilt dabei Prof. Daniel Ufermann-Wallmeier der mit großem Engagement seinen Studierenden die Möglichkeit eröffnet hat, frühzeitig über den Hörsaal hinauszublicken und wertvolle Einblicke in die Baupraxis zu gewinnen. Sein Einsatz für die praxisnahe Ausbildung zeigt, wie wichtig die Verbindung von akademischer Lehre und realen Bauprozessen für die Ausbildung der nächsten Architektengeneration ist.
Trotz der Rekordteilnehmerzahl stand nicht die Masse, sondern die individuelle Erfahrung im Mittelpunkt. Durch den direkten Austausch mit Fachleuten, anschauliche Einblicke in die Praxis und die Möglichkeit, Fragen aus erster Hand zu diskutieren, konnten die Studierenden persönliche Eindrücke sammeln und ihr Verständnis für das Bauen mit Mauerwerk vertiefen.
Für uns ist genau das gelebte Nachwuchsförderung: junge Menschen frühzeitig für das Planen und Bauen zu begeistern, Wissen zu vermitteln und den Dialog zwischen Hochschule und Praxis zu stärken.
Wir bedanken uns bei Prof. Daniel Ufermann-Wallmeier und allen Studierenden für ihr großes Interesse und freuen uns, dass der Tag des Mauerwerks auch in diesem Jahr wieder zeigen konnte, wie wertvoll der Austausch zwischen Lehre und Praxis ist. Weiter bedanken möchten wir uns bei Olaf Roschkowski der UNIKA Kalksandstein West GmbH & Co. KG für seinen lebendigen Beitrag und Ingo Deerberg von der Xella Group für seine wertschätzende Anleitung der Studierenden im Praxisteil.
